Grad vom Beat Explosion Weekender in Berlin zurück, muss ich sagen, einer der Höhepunkte waren die zahlreichen seltenen Filme und Tanzszenen, die man an den Wänden der Parties grossflächig sehen konnte. Dieses Konzept ist nicht erst erfolgreich, seit Julie Christie in 451 Fahrenheit in 1966 gebannt auf Ihren Screen im Schlafzimmer sah (und damit die Zukunft genau vorhersagte). Mit dem Preisverfall in der Beamertechnologie lassen sich selbst langweilige dunkle Partyräume um Lichtjahre interessanter gestalten. Meine Freundin meinte, Sie wäre neu in der Scene und traute sich nicht so recht zu tanzen. Ich hab Ihr gesagt Sie solle einfach die Aufnahmenan der Wand genau studieren und entsprechend immitieren. Unglaublich! Innerhalb von 10 Minuten erhellte eine Primadonna die eher langweiligen Tanzschritte der anwesenden Gäste und legte einen gepflegten Shake hin! Ihr könnt Euch denken dass der Event für meine Freundin ein Riesenerfolg war.
Auch wer mal Pause macht und aufgrund der Lautstärke sich kaum unterhalten kann kommt mit einem Studium der Szenen an den Wänden auf positive Gedanken – oder in Partystimmung. Natürlich sollten man da keine Beziehungsdramen spielen, sondern eher James Brown beim Twisten in der Skihütte. Da kommt Stimmung auf!
In welchen Filmen die besten Party- und Tanzszenen zu finden sind kann man beim
CitiGent anfragen.
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